Chris Lipsett trifft beim Derby dreimal ins Tor
Ausgerechnet beim Erzrivalen, den Schwenninger Wild Wings gelang den Freiburger Wölfen nach acht Niederlagen in Serie wieder ein Sieg. Mit 7:4 (2:3,1:0,4:1) Toren gewannen die Wölfe vor ausverkauften Haus nach einem von beiden Mannschaften kämpferischen geführten Spiel in der Höhe hoch verdient.

|
Wölfe vergeben zu viele Chancen
Gegen die Eisbären aus Regensburg können die Wölfe einfach nicht gewinnen. Mit 1:2 (0:0,1:1,0:0) nach Penaltyschiessen verloren die Mannen von Pavel Gross ihr heutiges Spiel am zweiten Weihnachtstag. Neun Punkte hatte die Vorstandsetage der Wölfe vor den nächsten vier Spielen gefordert, sonst gäbe es personelle Konsequenzen. Heute wurde es nur einer.

|
Platz vier soll nicht aus den Augen verloren werden
Sieben Niederlagen in Folge, Tabellenplatz sechs mit Tendenz nach unten, nur noch vier Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz: Bei der turnusmäßigen Gesellschafterversammlung der Wölfe Freiburg gab es am heutigen Montag reichlich Gesprächsbedarf über das sportliche Abschneiden der Wölfe-Profis. Konsens herrschte über die Auffassung, dass die Klub-Führung weitaus höhere Ansprüche an das Team hat. Und deshalb ist es gut möglich, dass die Wölfe in den kommenden Tagen auf dem Transfermarkt aktiv werden.

|
Freiburger Teamleistung nicht belohnt
Eigentlich betreten die Spieler der Wölfe immer einzeln das Eis vor dem Spiel. Aber beim gestrigen Spiel gegen die Lausitzer Füchse kamen sie geschlossen als Team aufs Eis. Sie wollten sich als Team ihren Fans präsentieren, das gewillt ist nach der Niederlagenserie mal wieder drei Punkte einzufahren. Doch leider reichte es eine Woche vor Heiligabend nur zu einem Punkt.

|
Null Punkte-Wochenende - fünfte Niederlage in Folge
Irgendwie ist bei den Freiburgern Wölfen zur Zeit der Wurm drin. Heute gab es gegen den Tabellenführer aus Straubing die fünfte Niederlage in Folge. Mit 0:3 (0:1,0:2,0:0) Toren unterlag man den Tigers aus Straubing. Vor Wochen war man selbst noch Tabellenführer, mittlerweile befindet man sich auf dem sechsten Tabellenplatz mit zehn Punkten Abstand auf dem heutigen Gast.

|
Zwanzig gute Minuten reichen Freiburg nicht
Die sonst heimstarken Freiburger mussten am heutigen Abend gegen die Tölzer Löwen ihre zweite Heimniederlage einstecken. Mit 4:5 (1:2,1:3,2:0) Toren verloren die Wölfe zwar knapp, doch nach dem Spielverlauf durchaus verdient.

|
Aaron Fox an fünf von sieben Toren beteiligt
Nach der unnötigen hohen Niederlage der Wölfe vom letzten Spiel in Crimmitschau, war am gestrigen Freitag Wiedergutmachung angesagt. Mit 7:0 (1:0,4:0,2:0) Toren bezwangen die Wölfe die Landshut Cannibals ohne große Probleme. Eigentlich wird zum Ende des Spieles immer ein Spieler der Freiburger zum Spieler des Abends gewählt, aber gestern hätten es eigentlich gleich zwei sein müssen. Der eine wäre Christian Bronsard gewesen, der seinen ersten Shut-Out feiern durfte. Und der andere war Aaron Fox. Der Amerikaner war an fünf der gefallenen sieben Toren beteiligt. Das erste erzielte er selbst bereits in der ersten Minute, bei den anderen gab er jeweils die Vorlage.

|
Michael Vasicek krank - Robert Paule mit Beschwerden am Fuß
Personalsorgen bei den Wölfen Freiburg: Zwar haben Peter Mares (Windpocken), Thomas Jetter und Daniel Willaschek (beide fiebriger Effekt) heute wieder trainiert, zumindest der Einsatz von Mares und Willaschek beim morgigen Heimspiel gegen den EV Landshut (Beginn: 20 Uhr) entscheidet sich aber erst kurzfristig.

|

Weitere Meldungen
|
|
|